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FOBI-Kalender

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26.01.2023 - 27.01.2023
Do+Fr 8:30-16:45 (Online)
2023-02PDF
Sprache und Demenz - Am Anfang war das Wort. Was, wenn es zerbricht?
ReferentIn: Thomas Brauer


Thomas Brauer ist seit 1980 Logopäde, ausgebildet in Mainz unter Prof. Biesalski. von 1985 bis 2020 war er leitender Lehrlogopäde, später Leiter der Lehranstalt für Logopäden in Mainz. Als freier Dozent hat er an mehreren Hochschulen, Schwerpunkt Katholische Hochschule Mainz, sowie bei div. Fortbildungsinstituten unterrichtet. Seit 2007 ist er zertifizierter LSVT LOUD Therapeut. Als Mitherausgeber der Zeitschrift Sprache-Stimme-Gehör des Thieme-Verlags ist er zuständig für die Rubrik Hören-Erkennen-Verstehen. Seit 2014 ist Thomas Brauer als Repräsentant für LSVT Global in den deutsch sprechenden Ländern tätig.

 
Demenzerkrankungen gehen immer mit erheblichen Störungen der Kommunikationsfähigkeit einher. Veränderungen im kommunikativen Verhalten des Erkrankten werden von den Betroffenen und ihren Angehörigen als eines der ersten Symptome der Demenzerkrankung wahrgenommen. Nicht mehr in gewohnter Weise mit dem Lebenspartner kommunizieren zu können, ist im Verlauf der Erkrankung eine der größten Belastungen für den primär Betroffenen und ebenso für die pflegenden Angehörigen.
 
Das Seminar befasst sich mit den diagnostischen Verfahren, die SprachtherapeutInnen bei dementiellen Erkrankungen (z.B. Alzheimer, Primär Progrediente Aphasie, Parkinson Plus) zur Verfügung stehen und wie eine auf Teilhabe des dementiellen Menschen ausgerichtete Therapie gestaltet sein muss. Beleuchtet wird zudem, welchen Einfluss Störungen der Exekutivfunktionen auf den dementiellen Menschen haben. Audio und audio-visuelle Beispiele demonstrieren Möglichkeiten der logopädischen Intervention (u.a. KODOP, H.O.T., individuell gestaltete Therapie).
 
Event. wird im Laufe des Seminars gemeinsam mit einem Parkinson Patienten der LSVT Coach demonstriert.  



ONLINE 12 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 7
Maximum: 25

Kosten
Mitglieder: €245,-
Ihr Preis: €330,-

Einheiten
18 EH á 45 Min.

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31.01.2023 - 31.01.2023
17:00 - 20:00
2022-18CPDF
NEUER TERMIN Stimmtherapie bei Sängern und Sängerinnen
ReferentIn: Michael Helbing




Online


ONLINE ausgebucht
Teilnehmer
Minimum: 8
Maximum: 34

Kosten
Mitglieder: €40,-
Ihr Preis: €60,-

Einheiten
4 EH á 45 Min.

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02.02.2023 - 28.02.2023
Do 2.2.: 15:30-18:45, Fr 3.2.: 9:30-17:00; Di 28.2.: 16:00-19:15
2023-03PDF
Lass den Stift sprechen - Sketchnotes und "Bildsprache" in der Logopädie - umgestellt auf online
ReferentIn: Ayoka Kaiser


Ayoka Kaiser ist Logopädin und Illustratorin.
 
2016 entdeckte sie die visuelle Kommunikation (Sketchnotes und Graphic Recording) für sich, was sich im logopädischen Praxisalltag bald als unglaublich vielseitiges therapeutisches Werkzeug entpuppte.
 
2018 gründete Ayoka Kaiser deshalb „Sag’s visuell“ und gibt seitdem Workshops zum Thema „Sketchnotes & Co.“ Außerdem hilft sie als Illustratorin, Inhalte durch Sketchnotes und gezeichnete Erklärfilme anschaulicher und besser begreifbar zu machen.
 
Es ist ihr großer Wunsch, zu einer neuen Kultur des lebendigen Lehrens und Lernens beizutragen und Menschen dabei zu helfen, mit sich selbst, mit ihren Mitmenschen und der (Um)Welt in einen bereichernden Kontakt zu kommen.
 
Sie träumt davon, dass mit „Bildsprache“ Sprachbarrieren überwunden werden und so mehr Inklusion möglich wird.

Einfache Strichzeichnungen als flexibles Therapiewerkzeug für alle Störungsbilder
 
 
Bilder zur Vermittlung von Sprache sind aus der Logopädie nicht wegzudenken. Was passiert aber im Kopf, wenn man Übungswörter live vor Aphasikern zeichnet? Und was können visuelle Notizen im Gespräch mit Eltern mit Migrationshintergrund bewirken? Oder in der Therapie mit behinderten Kindern? Die Wirkungen sind erstaunlich!
Wer lernt, mit einer Kombination von einfachen Strichzeichnungen, Worten und Grafikelementen schnelle Bilder im Moment zu erstellen, hat ein unglaublich vielseitiges und flexibles Werkzeug für alle Störungsbilder zur Hand.
Sie können nicht zeichnen? Sketchnotes und "Bildsprache" sind einfach zu lernen, auch ganz ohne künstlerisches Talent! Denn hier geht es nicht um schöne Bilder, sondern um Kommunikation und Verständigung.
Im Workshop lernen Sie die Grundlagen von Sketchnotes kennen und erforschen in vielen, vielen praktischen Übungen die konkrete Umsetzung für Ihren Therapie-Alltag.
 
 
Inhalte des Seminars:
•  Was sind Sketchnotes und "Bildsprache"?
•  Wie können Sketchnotes die logopädische Therapie bereichern?
•  Praxis: Grundformen, Symbole, Grafikelemente, Layout, Templates
•  Unterschiedliches Vorgehen in verschiedenen Störungsbildern
•  Praxis: konkrete Anwendung im beruflichen Alltag 

online via zoom


ONLINE 9 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 11
Maximum: 24

Kosten
Mitglieder: €200,-
Ihr Preis: €330,-

Einheiten
16 EH á 45 Min.

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09.02.2023 - 17.02.2023
DO jeweils von 13:00-17:30 Uhr; FR jeweils von 9:00-12:30 Uhr
2023-04PDF
Sensorische Integration in der Kindersprachtherapie
ReferentIn: Dr. Stephanie Kurtenbach


Dr. Stephanie Kurtenbach ist Klinische Sprechwissenschaftlerin. Nach dem Studium der Sprechwissenschaft (Diplom 1999) hat sie mehrere Jahre als Sprachtherapeutin gearbeitet. Seit 2006 lehrt sie am Seminar für Sprechwissenschaft und Phonetik der Martin-Luther-Universität in Halle (Promotion 2008). Dort hat sie die klinische Spezialisierung im Masterstudiengang aufgebaut. Ihre Schwerpunkte in Forschung, Lehre und Therapie sind: Frühdiagnose und Intervention bei sprachauffälligen Kindern, Spracherwerbsstörungen bei sensorisch-integrativen Dysfunktionen, Prävention (Elternarbeit, Arbeit mit pädagogischen Fachkräften). Seit mehreren Jahren leitet sie Kooperationsprojekte mit pädagogischen Einrichtungen zu den Themen Sprachbildung und –förderung. Seit 2016 ist sie Mitglied der Ethikkommission des dbs (Deutscher Bundesverband akademischer Sprachtherapeuten)
 
Zusatzqualifikationen:  Sensorische Integrationstherapeutin, systemische Beraterin und Prompt-Therapeutin Level 1, RIT-Trainerin.

Die genauen Seminartage sind: 9.+10.2.2023 und 16.+17.2.2023

Kindliche Sprachstörungen treten häufig in Zusammenhang mit weiteren Entwicklungsverzögerungen auf und zeigen somit nicht selten den Charakter eines ganzen Syndromkomplexes, dessen ätiologische und symptomatologische Zuordnung, aber auch therapeutische Intervention eine schwierige Aufgabe darstellen. Das Konzept der Sensorischen Integration beleuchtet wesentliche Vorläuferfähigkeiten der Sprachentwicklung und stellt ein ganzheitliches Therapieverfahren mit dem Schwerpunkt der basalen Wahrnehmungsförderung und -integration dar. In dieser Veranstaltung werden
1. die Grundlagen der Sensorischen Integrationstheorie vermittelt,
2. die Basissinne in ihrer Bedeutung für Sprachentwicklungsprozesse beleuchtet,
3. sensorisch-integrative Dysfunktionen, die im Zusammenhang mit Sprachstörungen auftreten, anhand von Fallbeispielen verdeutlicht,
4. Kriterien zur Anamnese und Diagnostik vorgestellt,
5. inhaltliche Aspekte der Sensorischen Integrationsbehandlung in der sprachtherapeutischen Praxis vermittelt (Therapiebeispiele, Vorstellung der Therapiematerialien).

Der dazu passende Aufbaukurs mit Denise Klein wird 2024 in Präsenz angeboten.


ONLINE


ONLINE 8 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 10
Maximum: 25

Kosten
Mitglieder: €190,-
Ihr Preis: €270,-

Einheiten
16 EH á 45 Min.

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24.02.2023 - 25.02.2023
Freitag: 13:00-18:45 Uhr, Samstag 9:00-16:45 Uhr
2023-24PDF
Roter Faden in der Phonologietherapie! Finde deinen Weg - Aufbau, Struktur und praktische Umsetzung
ReferentIn: Tabea Uwah


Tabea Uwah ist Diplom-Sprachheilpädagogin. Seit ihrem erfolgreichen Abschluss des Hochschulstudiums der „Pädagogik und Rehabilitation von Sprach-, Kommunikationsund Hörstörungen“ an der Universität Dortmund arbeitet sie in einer logopädischen Praxis in Mülheim an der Ruhr. Zu ihren therapeutischen Schwerpunkten und Interessen gehören die Themen „Therapie phonologischer Störungen und grammatischer Störungen“. Diese Themen hat sie durch die Teilnahme an verschiedenen Fortbildungen, Inanspruchnahme persönlicher Supervisionen, Austausch mit Fachleuten sowie durch autodidaktische Studien vertieft und sich in der praktischen Arbeit spezialisiert. Das Leiten praxisinterner Fortbildungen, Fallbesprechungen und Supervisionen sowie die Referententätigkeit bei mehreren Fortbildungsinstituten gehören neben dem Therapiealltag zu ihren Tätigkeitsbereichen.
In der praktischen Arbeit bei Kindern mit phonologischen Störungen beschäftigen uns u.a. Fragen wie: Mit welchem phonologischen Prozess beginne ich die Therapie und wie sieht der rote Faden aus? Mit welchen bereits bestehenden Materialien kann ich die Therapieziele erreichen?

Dieses Seminar richtet sich an alle, die sich eine Struktur für die Therapie wünschen, an Grenzen stoßen oder neue Anregungen für den praktischen Therapiealltag bei phonologischen Störungen suchen.
Zur praxisnahen Umsetzung und unmittelbaren Anwendung wird das Konzept P.O.P.T. ausführlich erarbeitet und durch Fallbeispiele, Videosequenzen sowie Spielideen/Anregungen zur Materialverwendung vertieft.
Angereichert wird dieser phonologischer Ansatz mit Anregungen und Erfahrungswerten aus der Praxis. „Erfolge“ und „Probleme“ werden diskutiert.
In Grundzügen wird anschließend das Konzept Metaphon vorgestellt, um Vergleiche zu ziehen und Ergänzungsmöglichkeiten im Therapiealltag zu ermöglichen.

Der hohe Praxisanteil (Verhältnis Theorie zu Praxis: 1:3) soll die Teilnehmenden darauf vorbereiten, konkrete Schritte in der Therapie phonologischer Störungen unternehmen zu können. Die Teilnehmer sind dazu eingeladen, Fallbeispiele mitzubringen. Grundlagenwissen der phonologischen Entwicklung wird vorausgesetzt.
online


ONLINE 9 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 15
Maximum: 30

Kosten
Mitglieder: €130,-
Ihr Preis: €180,-

Einheiten
15 EH á 45 Min.

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10.03.2023 - 11.03.2023
jeweils 8:30 - 16:30 Uhr
2023-06PDF
(Wieder)einstieg in die Stimmtherapie
ReferentIn: Elisabeth Thallinger


Ausbildung zur Logopädin in Graz; Studium der angewandten Sprachwissenschaft in Graz; Arbeit in freier Praxis seit 2000 mit dem Schwerpunkt Stimme; Dozentin an den FH Graz und Klagenfurt (Stimme, Hören) und an der Donauuniversität Krems (Berufsstimme); Abhaltung zahlreicher Vorträge und Workshops zum Thema "Stimme bringt Zustimmung", "Erfolgsfaktor Stimme"; seit 2012 FOBI: (Wieder)einstieg in die Stimmtherapie
zahlreiche Fortbildungen zum Thema Stimme; Ausbildung zur funktionalen Stimmtherapeutin nach M. Heptner ; Ausbildung in der IFST nach Sabine Groß-Jansen; WIFI Erwachsenenbildnerin;

"Your knowledge determines your perception“ (Steven Pinker)
Das Seminar richtete sich an Logopädinnen, die ihr Wissen im Bereich Stimmtherapie auffrischen und vertiefen möchten.
Ziel des Seminars ist, die Therapie der Stimme über Vermittlung von Stimmphysiologie und Funktionsprinzipien greifbarer und strukturierter zu machen und dadurch zielorientierter und effektiver arbeiten zu können. Das funktionale Hören und das Erkennen von extraglottalen Kompensationen wird in Einzel- und Gruppenübungen erfahrbar gemacht. Übungen aus gängigen Therapiekonzepten (funktionale Stimmtherapie, IFST, Lichtenberger Methode, Estill voice training,..) werden vorgestellt. Die Teilnehmenden sollen am Ende des Seminars Freude am Entdecken, Analysieren, Hypothesenbilden und Ausprobieren entwickelt haben und mit vielen Ideen in ihren Arbeitsalltag hinausgehen.

Stadtoase Kolping Linz
Gesellenhausstraße 5
4020 Linz
9 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 10
Maximum: 15

Kosten
Mitglieder: €315,-
Ihr Preis: €465,-

Einheiten
16 EH á 45 Min.

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24.03.2023 - 31.03.2023
2x Freitag von 9:00-12:15 Uhr
2023-05PDF
Selektiv mutistische Kinder in der logopädischen Therapie - Grundlagen und Therapiebausteine
ReferentIn: Birgit Grünzweil


Die Ausbildung zur Logopädin habe ich von 2000 bis 2003 an der Akademie für den logopädisch-phoniatrisch-audiologischen Dienst in Linz absolviert.
Seit April 2017 bin ich als Logopädin im Kinder- und Jugendkompetenzzentrum St. Isidor tätig.
Im KiJuK betreue ich regelmäßig Kinder und Jugendliche mit selektivem Mutismus in der Logopädie. Im Rahmen der Therapie stehe ich auch in kontinuierlichem Austausch mit deren Familien, PädagogInnen und anderen therapeutischen Fachrichtungen. 

Unter selektivem Mutismus versteht man ein dauerhaftes, wiederkehrendes Schweigen in bestimmten Situationen (zum Beispiel im Kindergarten, in der Schule,..) und gegenüber bestimmten Personen (zum Beispiel Personen, die nicht zum engsten Familienkreis gehören), bei vorhandener Sprechfähigkeit.
In diesem Webinar werden wir uns mit wichtigen Grundlagen zum Störungsbild und vier wesentlichen Therapiebausteinen zur Unterstützung selektiv mutistischer Kinder und Jugendlicher beschäftigen.
Grundlagen:
-        Definition Selektiver Mutismus
-        Kardinalsymptome, Sekundärsymptome
Therapiebausteine:
-        Angstreduzierende Maßnahmen
-        Soziale Interaktion
-        Nonverbale Kommunikation
-        Laut(sprachlich)e Kommunikation
Abgerundet werden diese Themen mit wichtigen Beratungsinhalten für die Zusammenarbeit mit Eltern und PädagogInnen.
Die Auseinandersetzung mit den vier Therapiebausteinen wird sehr praxisorientiert erfolgen.
Dazu sollte zum ersten Webinar Termin bitte Folgendes vorbereitet werden: eine kleine Dose mit Deckel (zum Bespiel eine alte Filmdose, eine Dose aus einem Überraschungsei oder eine kleine Kaugummidose mit Deckel), ein kleines Tuch das Feuchtigkeit aufnimmt (zum Beispiel ein Taschentuch oder ein Stück Küchenrolle) und ein guter, ansprechender Duft zum Beispiel in Form eines Duftöls.

ONLINE


ONLINE 2 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 10
Maximum: 20

Kosten
Mitglieder: €90,-
Ihr Preis: €130,-

Einheiten
8 EH á 45 Min.

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31.03.2023 - 01.04.2023
Freitag: 9 - 17 Uhr und Samstag: 9 - 17 Uhr
2023-26PDF
Orofaziale Stimulation bei Säuglingen
ReferentIn: Sabine Stehmeier, BA, MSc, IBCLC


Sabine Stehmeier
 
Vor nun fast 60 Jahren wurde ich in Bremen geboren. Norddeutschland ist meine Heimat, die ich hoffentlich in ein paar Jahren wieder genießen kann.
Ich bin verheiratet und wir haben drei erwachsene Kinder.
 
Seit über 30 Jahren betreue ich Säuglinge und Kinder mit unterschiedlichen Störungsbildern.
Meine erste Ausbildung als Physiotherapeutin habe ich 1989 abgeschlossen. Mein hohes Interesse daran die Entwicklungspotentiale der Kinder zur Entfaltung zu bringen ist mein Antrieb bestmögliche Therapiekonzepte dafür einzusetzen.
 
Der Bachelorstudiengang zur Kindheitspädagogin (2008 -2012) ergänzt mein Vorgehen im therapeutischen Kontext idealerweise durch die unterschiedlichen pädagogischen Konzepte, die ich ganz individuell anwenden kann.
 
Die Betreuung und Begleitung von Kindern, welche mit der Entwicklung ihrer autonomen Nahrungsaufnahme Probleme haben stellt alle Fachpersonen vor hohe Anforderungen im Rahmen der therapeutischen Interventionen.
 
Meine Masterabschlüsse habe ich im Fachbereich Palliative Care Pädiatrie (2020) und Early Life Care (2022) erworben.
 
Seit etwa 15 Jahren arbeite ich in freier Praxis und betreue Kinder und ihre Familien vorzugsweise im häuslichen Setting. Abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kinder arbeite ich interprofessionell mit unterschiedlichen Disziplinen zusammen.
 
In den vergangenen Jahren habe ich zunehmend mehr Dozentenaufträge angenommen. Die Inhalte der Weiterbildungsangebote beziehen sich auf unterschiedliche therapeutische Konzepte sowie auf pädagogische Themen.

Orofaziale Stimulation für Säuglinge mit Störungen der senso-oral-motorischen Entwicklung
 
Die orofazialen Funktionen entwickeln sich beim Fötus bereits intrauterin. Ab der 9. Schwangerschaftswoche wird die orale Motorik geübt. Der Fötus beginnt an seinen Händen und Fingern zu saugen, dabei schluckt er auch immer wieder kleine Mengen Fruchtwasser und übt dabei seine Saug-Schluck-Reaktion.
 
Nach der Geburt beginnt das Neugeborene seine intrauterin geübten Fähigkeiten zur
Nahrungsaufnahme einzusetzen. Sind diese physiologischen Funktionen von Atmen – Saugen – Schlucken gestört, kann der Säugling seine sensomotorischen Funktionen zur Nahrungsaufnahme nicht ideal entfalten. Somit ist der Säugling nicht selbständig dazu in der Lage, seine Ernährungsbedürfnisse ausreichend zu befriedigen. Werden diese Fehlfunktionen des Säuglings erkannt, kann durch die orofaziale Stimulation eine gezielte Unterstützung angeboten werden.

 
Insbesondere kranke Neugeborene und Frühgeborene können individuell auf die Nahrungsaufnahme vorbereitet werden.

In dieser Fortbildung lernen Sie die physiologischen Funktionen der Sensomotorik im orofazialen Bereich umfassend kennen. Dadurch werden Sie befähigt Fehlfunktionen zu erkennen und individuell darauf einzugehen. Die orofazialen Stimulationsmöglichkeiten werden in praktischen Sequenzen demonstriert. Diese werden von den Teilnehmer/Innen selbstständig ausgeführt. In gemeinsamen Reflektionsrunden werden individuelle Fragen besprochen.
 
 
 

online


ONLINE ausgebucht
Teilnehmer
Minimum: 12
Maximum: 24

Kosten
Mitglieder: €170,-
Ihr Preis: €230,-

Einheiten
16 EH á 45 Min.

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14.04.2023 - 16.04.2023
Fr 15:00-20:00 Sa 9:00-18:00 So 9:00-14:00
2023-07PDF
Refresherkurs Manuelle Schlucktherapie
ReferentIn: Ricki Nusser-Müller Busch M.Sc., Tarek Elsherif B.Sc.


Tarek Elsherif B.Sc. (Physiotherapeut)
Bildungsweg
  • 2014 bis 2017 Fachhochschule für Gesundheitsberufe Oberösterreich - Bachelorstudiengang Physiotherapie
  • 2017 Motorisches Lernen bei Prof. Dr. Nelson Annunciato
  • 2018 bis 2020 Ausbildung zum NAP Therapeuten bei Renata Horst und Carolin Lange
  • Seit 2018 Zertifikatsausbildung OMT nach Kaltenborn-Evjenth u.a. bei Andreas Gattermeier
  • 2019 bis 2021 Zertifikatsausbildung PNF bei Renata Horst

Ricki Nusser-Müller-Busch M.Sc
Bildungsweg/ Berufserfahrungen
  • seit 2012 freiberuflich tätig: Therapie, fachliche Anleitung in Kliniken, Pflegeheimen und in der Langzeitbetreuung
  • 1987 - 2012 Aufbau von Abteilungen und langjährige Leitung in Kliniken (Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, Unfallkrankenhaus Berlin) Mitbegründerin der interprofessionellen Berliner Schlucksprechstunde
  • Instruktorin für Facio-Orale Trakt Therapie (F.O.T.T.®, Kay Coombes) und Manuell Schlucktherapie (Konzeptentwicklung mit Renata Horst), Bobath-Kindertherapeutin, Masterstudiengang Neurorehabilitation Donau-Universität Krems.
Autoren-, Dozenten- und Forschungstätigkeiten
  • Herausgeberin "Die Therapie des Facio-Oralen Trakts", Springer Verlage 4. Aufl. 2013
  • 2013 Valerius Preisträgerin der Zeitschrift DIVI der interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin
  • Regelmäßig Klinikeinsätze in China mit dem Senior Expert Service Bonn.
  • Mitarbeit an der S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer Krebserkrankung (Mandat deutscher Bundesverband für Logopädie)

Refresherkurs Manuelle Schlucktherapie
Seit 2009 wird die Manuelle Schlucktherapie erfolgreich angewandt. Das Spektrum hat sich erweitert auf Patient*innen jeden Alters, mit z.B. myofunktionellen, Vigilanz-, Sprech- und Stimmstörungen zentraler und peripher Genese.
Teilnehmer*innen bekommen die aktuelle Vorgehensweise in der Manuellen Schlucktherapie demonstriert und können diese direkt praktisch üben. Zudem werden die eingesetzten Tests, Techniken und Eigenübungen aufgefrischt und ggf. aktualisiert. Mithilfe von Video-Tutorials erhalten Teilnehmer*innen zudem die Möglichkeit auch nach dem Kurs Ihr Wissen zu vertiefen.

Fortbildungsakademie Linz
Scharitzerstraße 8
4020 Linz
18 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 16
Maximum: 24

Kosten
Mitglieder: €445,-
Ihr Preis: €595,-

Einheiten
19 EH á 45 Min.

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16.04.2023 - 20.04.2023
So 15:00-20:00 Mo-Mi 09:00-18:00 Do 09:00-14:00
2023-08PDF
Manuelle Schlucktherapie Teil 1 und Teil 2
ReferentIn: Tarek Elsherif B.Sc., Ricki Nusser-Müller Busch M.Sc.




Fortbildungsakademie Linz
Scharitzerstraße 8
4020 Linz
ausgebucht
Teilnehmer
Minimum: 16
Maximum: 24

Kosten
Mitglieder: €855,-
Ihr Preis: €1005,-

Einheiten
42 EH á 45 Min.

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22.04.2023 - 23.04.2023
Sa 9:00-17:00, So 9:00-12:30
2023-09PDF
Stillen und Stillberatung in der Logopädie
ReferentIn: Michaela Dreißig, Carina Mikula


Carina Mikula
Logopädin, Still- & Laktationsberaterin IBCLC
Logopädin in einem Zentrum für Entwicklungsneurologie und Sozialpädiatrie in Wien
Als Stillberaterin in freier Praxis tätig

Michaela Dreißig
akadem. Sprachtherapeutin,
Still- & Laktationsberaterin IBCLC,
Certified Specialist in Orofacial Myology

Inhaberin Familienbegleitung Räuberling in Geretsried
Anstellung und Mitglied Leitungsteam bei Praxis für Logopädie Henkel-Morell & Kopp in Wolfratshausen
Das Saugen ist eine der ersten und eine überlebenswichtige myofunktionelle Leistung. Physiologisches Saugen ist Muskeltraining von der ersten Stunde an. Es läuft zu weiten Teilen selbstgesteuert ab, sofern Mutter und Kind ausreichend Ruhe haben und die Gelegenheit für ausgedehnten Hautkontakt ermöglicht wird. Was jedoch, wenn das Stillen nicht sofort gut klappt oder ein Säugling zeitweise zusätzliche Nahrung braucht, um ausreichend Gewicht zuzunehmen?

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den motorischen Abläufen und Funktionen des Saugens an der Brust und an der Flasche. Wir wägen Chancen und Risiken der Zufütterung mit der Flasche und mit stillfreundlichen Alternativen ab. Wir erarbeiten myofunktionelle Kriterien für Ernährungs- und Beruhigungssauger. Außerdem beschäftigen wir uns mit stillfreundlichen Zufüttermethoden, sehen uns Vor- und Nachteile an und üben deren Handhabung. Denn das Wissen um Stillen und Saugen ist in der Arbeit mit Säuglingen unabdinglich für unser logopädisches Handeln.
Gasthof Stockinger
Ritzlhofstraße 63-65
4052 Ansfelden
8 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 15
Maximum: 25

Kosten
Mitglieder: €215,-
Ihr Preis: €365,-

Einheiten
13 EH á 45 Min.

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06.05.2023 - 06.05.2023
9:00-16:30
2023-10PDF
Alles anders - Autismus-spezifische Sprachentwicklung verstehen
ReferentIn: Kristin Snippe


Logopädin B.Sc., M.Sc. Psychologie kindlicher Lern- und Entwicklungsauffälligkeiten
Bis 2004 Ausbildung zur Logopädin am Universitätsklinikum Münster, dann Arbeit in logopädischen Praxen, Klinik und Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Autismuszentrum. Anschließend Tätigkeit als Lehrlogopädin. Seit 2015 Lehrerin für Deutsch und Sprachförderung in der Heilerziehungspflege sowie freiberufliche Tätigkeit als Logopädin für Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung.
Autorenschaften (Fachbuch, Fachartikel)
Schwierigkeiten der Sprache und Kommunikation sind bei vielen Kindern im Autismus-Spektrum schon ab dem frühen Lebensalter präsent. Die Sprachentwicklung der Kinder unterliegt vielfältigen Einflüssen: Wahrnehmung und Aufmerksamkeit entwickeln sich anders als bei neurotypischen Kindern. Auch die Motivation und die soziale Kognition entwickeln sich anders. Um therapeutisch individuell und autismus-spezifisch vorzugehen, profitieren Sprachtherapeutinnen von einem erweiterten Verständnis für das Sprachlernprofil ihrer Patienten im Autismusspektrum.
Nach einer Einführung in die Autismus-Spektrum-Störungen werden die Besonderheiten der Sprachentwicklung und Wahrnehmung bei Autismus vorgestellt und diskutiert. Fallbeispiele sind willkommen!
online via zoom


ONLINE ausgebucht
Teilnehmer
Minimum: 10
Maximum: 30

Kosten
Mitglieder: €75,-
Ihr Preis: €105,-

Einheiten
8 EH á 45 Min.

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12.05.2023 - 13.05.2023
FR 9:00-16:30 Uhr; SA 9:00-12:00 Uhr
2023-11PDF
Resilienz für LogopädInnen - stark und gelassen im therapeutischen Alltag
ReferentIn: Inés Reinprecht-van de Sandt


Inés Reinprecht-van de Sandt ist Expertin für Resilienz und psychische Gesundheit von Mitarbeitern und Führungskräften. In ihrer Praxis in Köln unterstützt sie Menschen in schwierigen Lebensphasen als systemischer Coach und Psychotherapeutin (HeilprG) und arbeitet als lösungsorientierte Beraterin für eine große Krankenkasse. Für Firmen, Kliniken und Praxen bietet sie Vorträge, Workshops, Trainings und Gesundheitstage zum Thema Mental Health, Resilienz und Work-Life-Balance an.
Nach ihrer Ausbildung zur Logopädin an der Uniklinik Marburg hat Frau Reinprecht-van de Sandt an der RWTH Aachen Lehr- und Forschungslogopädie studiert und in verschiedenen Einrichtungen sowie als Lehrlogopädin (dbl) im Bereich Neurologie und Stimme gearbeitet.

Die Arbeit von Logopäd*innen ist in vielerlei Hinsicht herausfordernd: Der therapeutische Alltag ist sehr vielfältig und zeitlich oft eng getaktet, Patienten und Angehörige haben oft hohe Erwartungen, es gibt Konflikte in Teams und manchmal leider auch private Krisen oder Schicksalsschläge.
Was helfen kann, ist mehr Resilienz: Resilienz bezeichnet in der modernen Psychologie die innere Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen und Stress und wird oft als das „Immunsystem der Seele“ bezeichnet. Resiliente Strategien wirken als innere Schutzfaktoren der Psyche und helfen uns, auch in stressigen oder konflikthaften Zeiten oder Lebenskrisen gelassen und handlungsfähig zu bleiben, auf Lösungen zu blicken und gute Entscheidungen für uns treffen zu können.
In meinem Seminar
·        erhalten Sie einen Überblick über die Grundlagen der Resilienzforschung
·        lernen Sie die 7 Säulen der Resilienz kennen
·        erfahren Sie durch verschiedene Tests und Reflektionsübungen, wie stark Ihre Resilienz ausgeprägt ist und welche Schutzfaktoren Sie noch weiter stärken können
·        trainieren und stärken Sie in praktischen Übungen Ihre eigene innere Widerstandsfähigkeit für Ihren beruflichen Alltag
·        erfahren Sie mehr über den Zusammenhang von eigenen Gedanken, Resilienz und Stressempfinden in Ihrem beruflichen Alltag
·        können Sie sich mit KollegInnen austauschen und individuelle Strategien für die Krisenbewältigung erarbeiten

Seminarhaus Gugl
Auf der Gugl 3
4021 Linz
13 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 12
Maximum: 16

Kosten
Mitglieder: €315,-
Ihr Preis: €465,-

Einheiten
12 EH á 45 Min.

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01.06.2023 - 03.06.2023
Do 11:00-18:15 Fr 09:00-18:00 Sa 09:00-16:15
2023-13PDF
SpAT®-Basisseminar
ReferentIn: Karen Lorenz


Karen Lorenz studierte Diplom-Sprachheilpädagogik in Köln und machte die Therapie von Aphasien und Sprechapraxien bei Erwachsenen zu ihrem Schwerpunkt. Sie entwickelte das Therapieverfahren SpAT® für Patient*innen mit einer schweren Sprechapraxie und schweren Aphasie. 2012 erschien ihr Buch. Von 2008-2013 leitete sie gemeinsam mit Dr. Luise Lutz die Praxisgemeinschaft für Aphasietherapie in Hamburg. Karen Lorenz hält Vorträge und Seminare, schreibt Artikel und entwickelt Therapiematerialien. 

SpAT® - SprechApraxieTherapie bei schwerer Aphasie:
SpAT® in Kombination mit MODAK®
Seminar 1 - Grundlagen
 
Seminarbeschreibung/Voraussetzung für das Seminar:
Unsere berufliche Realität macht eine parallele Therapie schwerer Aphasie und schwerer Sprechapraxie nach Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma notwendig. Das Gesamtkonzept SpAT® bietet Therapeut*innen neben pathophysiologischen Grundlagen, Definition, Diagnostik, Therapieplanung und Therapiedidaktik ein strukturiertes Therapieprogramm, eigenes Therapiematerial und Ideen zur Partizipation der Angehörigen. Die Teilnehmer*innen erlernen das Handwerkszeug zum Wiederaufbau der sprechmotorischen Programme, die Kombination mit MODAK® und erfahren in vielen Techniken wie kommunikativ, individuell und alltagsrelevant das systematische Vorgehen sein kann.
Videobeispiele verdeutlichen das Therapieverfahren.
Auch Therapeut*innen ohne Präferenz für MODAK® werden profitieren.
Nach dem Seminar können Sie sich die Therapie schwer betroffener Patient*innen zutrauen.
 
Kurzbeschreibung für Teilnahmebescheinigung:
- Theoretische Grundlagen: Schwere Aphasie und schwere Sprechapraxie
- SpAT®-Diagnostik
- SpAT®-Therapieplanung
- SpAT®-Therapie
- Kombination von SpAT® mit MODAK®
- weitere Therapietechniken + Transferideen

Fortbildungsakademie Linz
Scharitzerstraße 8
4020 Linz
1 freier Platz
Teilnehmer
Minimum: 12
Maximum: 22

Kosten
Mitglieder: €415,-
Ihr Preis: €565,-

Einheiten
25 EH á 45 Min.

Login zum Anmelden Eine Frage zur FOBI?
02.06.2023 - 03.06.2023
Freitag 09:00 - 16:30 Uhr; Samstag 8:30 - 16:00 Uhr
2023-12PDF
Mut heißt machen: Kindern mit Selektivem Mutismus ins Sprechen helfen
ReferentIn: Sabine Laerum


Kinder mit selektivem Mutismus leiden unter einer Angststörung, die eine massive Kommunikations- und Sprechblockade bewirkt. Betroffene sprechen meist zuhause mit den Eltern ganz normal, bringen aber in sozialen Situationen, in denen Sprechen erwartet wird – z.B. im Kindergarten oder der Schule, beim Einkaufen, auf dem Spielplatz, auf Kindergeburtstagen und Familienfeiern oder beim Arzt kaum ein Wort heraus oder verstummen völlig. Therapeut*innen, Eltern und Lehrpersonen stellt das schweigende Verhalten vor große Herausforderungen. In diesem Seminar schauen wir uns an, was Selektiver Mutismus ist, woher er kommt, wie wir als Sprachtherapeut*innen in der Diagnose vorgehen und wie wir den Kindern schrittweise ins Sprechen helfen können. Wir beleuchten dazu das verhaltenstherapeutische Konzept der Parent-Child-Interaction Therapy Adapted for selective Mutism (PCIT-SM) und üben miteinander die Techniken dieses Ansatzes. Die Teilnehmenden bringen dafür bitte ein Spielzeug mit, dass sich zum Freispiel eignet - z.B. Lego, Knete oder Bausteine. Willkommen sind Therapeut*innen, Angehörige und Lehrpersonen, die mit einem Kind im Alter von 3 bis 10 Jahren arbeiten, das Selektiven Mutismus hat. 

Kinder mit selektivem Mutismus leiden unter einer Angststörung, die eine massive Kommunikations- und Sprechblockade bewirkt. Betroffene sprechen meist zuhause mit den Eltern ganz normal, bringen aber in sozialen Situationen, in denen Sprechen erwartet wird – z.B. im Kindergarten oder der Schule, beim Einkaufen, auf dem Spielplatz, auf Kindergeburtstagen und Familienfeiern oder beim Arzt kaum ein Wort heraus oder verstummen völlig. Therapeut*innen, Eltern und Lehrpersonen stellt das schweigende Verhalten vor große Herausforderungen. In diesem Seminar schauen wir uns an, was Selektiver Mutismus ist, woher er kommt, wie wir als Sprachtherapeut*innen in der Diagnose vorgehen und wie wir den Kindern schrittweise ins Sprechen helfen können. Wir beleuchten dazu das verhaltenstherapeutische Konzept der Parent-Child-Interaction Therapy Adapted for selective Mutism (PCIT-SM) und üben miteinander die Techniken dieses Ansatzes. Die Teilnehmenden bringen dafür bitte ein Spielzeug mit, dass sich zum Freispiel eignet - z.B. Lego, Knete oder Bausteine. Willkommen sind Therapeut*innen, Angehörige und Lehrpersonen, die mit einem Kind im Alter von 3 bis 10 Jahren arbeiten, das Selektiven Mutismus hat. 

Wissensturm Linz
Kärntnerstraße 26
4020 Linz
20 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 15
Maximum: 25

Kosten
Mitglieder: €300,-
Ihr Preis: €450,-

Einheiten
16 EH á 45 Min.

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05.06.2023 - 05.06.2023
Mo 09:00-15:30
2023-14PDF
SpAT®-Refresher Seminar
ReferentIn: Karen Lorenz


Karen Lorenz studierte Diplom-Sprachheilpädagogik in Köln und machte die Therapie von Aphasien und Sprechapraxien bei Erwachsenen zu ihrem Schwerpunkt. Sie entwickelte das Therapieverfahren SpAT® für Patient*innen mit einer schweren Sprechapraxie und schweren Aphasie. 2012 erschien ihr Buch. Von 2008-2013 leitete sie gemeinsam mit Dr. Luise Lutz die Praxisgemeinschaft für Aphasietherapie in Hamburg. Karen Lorenz hält Vorträge und Seminare, schreibt Artikel und entwickelt Therapiematerialien. 

SpAT® - Aufbau- und Refresher-Tag
Ein kompakter Seminartag mit neuem „Handwerkszeug" und Übungen zur Auffrischung

Teilnahmevoraussetzung: erfolgte Teilnahme am SpAT®-Seminar 1 bei Karen Lorenz
(Empfehlung: Lektüre SpAT®-Buch)
Seminarbeschreibung:
Das Seminar vermittelt Tipps und Tricks für „knifflige" Behandlungsverläufe sowie weiteres Handwerkszeug für die Therapie. Sie üben diagnostische Auswertung, Therapieplanung und Therapieeinstieg. Sie erhalten frische Ideen für die Weiterbehandlung und den Transfer. Sie gewinnen Sicherheit in der Anwendung der SpAT®-Hilfen (Aktivieren/Führen/Deblockieren).
Es „klemmt“? Wir besprechen Ihre Fragen und Fallbeispiele.
 
Auf folgende Inhalte wird näher eingegangen:
- Wie plane ich die Therapie anhand meiner diagnostischen Ergebnisse?
- Beispiele zu schweren Verläufen
- Ideen zur Koartikulation und zum Transfer
- Sicherheit in den SpAT®-Hilfen und -techniken
- Praktisches Einüben der Techniken: z.B. Arbeit mit Zeitungen und Zahlen,   
STUFENSPRECHEN, TAGESSCHAU/WOCHENENDSCHAU. u.a.
- Zeit für Fragen, Austausch und eigene Fallbeispiele
 
Kurzbeschreibung für Teilnahmebescheinigung:
- Vertiefende Übungen zur Diagnostik und Therapieplanung bei SpAT®
- Therapietechniken, Koartikulation, Transfer bei SpAT®
- Schwere Behandlungsverläufe / Fallbesprechungen

Linz
Scharitzerstraße 8
4020 Linz
19 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 11
Maximum: 22

Kosten
Mitglieder: €180,-
Ihr Preis: €330,-

Einheiten
7 EH á 45 Min.

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17.06.2023 - 18.06.2023
Samstag und Sonntag 09:00 – 16:45 Uhr
2023-15PDF
ABGESAGT Beyond the Basics – moderne technikgestützte Ansätze in der Dysphagietherapie
ReferentIn: Prof. Dr. Stefanie Duchac, Petra Pluschinski


Prof. Dr. Stefanie Duchac ist seit 2018 Professorin für Logopädie an der SRH Hochschule für Gesundheit, Campus Karlsruhe. Zuvor war sie viele Jahre als klinisch-wissenschaftliche Logopädin am SRH Klinikum Karlsbad mit dem Schwerpunkt der Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen und Trachealkanülenmanagement tätig. Seit einem Forschungssemester im Labor von Prof. Dr. Maggie-Lee Huckabee an der UC Christchurch, Neuseeland (2009) möchte sie mit all ihren Projekten dazu beitragen, Forschung, Lehre und Klinik enger miteinander zu verknüpfen. Sie ist Mitbegründerin des ersten deutschsprachigen dysphagiologischen Podcasts IssNix!, deutsche Partnerin von STEP (Swallowing Training and Education Portal) sowie Initiatorin von www. dysphagie-online.de und dem Dysphagie-Mentorship-Programm. Seit 2019 ist sie im Board der European Society for Swallowing Disorders (ESSD).

Frau Pluschinski, M.A. absolvierte an der Goethe-Universität Frankfurt mit dem Thema „Paragrammatismus“ bei Prof. Leuninger. Seit 1998 ist sie zertifiziert als Klinische Linguistin (BKL), seit 2015 verfügt sie über das FEES-Ausbilderzertifikat der DGN und der DSG. Ihre sprachtherapeutischen Themenschwerpunkte sind Diagnostik und Therapie von neurogen bedingten Sprachstörungen, sowie Dysphagien verschiedenster Genesen. Frau Pluschinski war viele Jahre tätig als akademische Sprachtherapeutin in einer akutgeriatrischen Klinik, arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Frankfurt. Bis 2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Marburg und Leiterin des sprachtherapeutischen Teams. Aktuell ist sie beschäftigt im NRZ Wiesbaden und betreut dort überwiegend Phase B Patienten. Sie verfügt über zahlreiche nationale und internationale Kontakte innerhalb der Dysphagiologie und bietet seit Jahren Workshops zum Thema Diagnostik und Therapie von Dysphagien als freie Dozentin an. Sie verfügt über viele Publikationen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften. 
Aufgrund Absage des Veranstaltungsorts musste diese Fortbildung leider abgesagt werden!




In den vergangenen Jahren ist eine Vielzahl an innovativen technikunterstützen Therapieansätzen zur Behandlung oropharyngealer Schluckstörungen auf den Markt gebracht worden. Einige der Techniken eignen sich möglicherweise als diagnostikunterstützende klinische Verfahren, andere trainieren Kraftaufbau betroffener schluckrelevanter Muskelgruppen und eine dritte Gruppe differenziert zwischen Krafttraining und sog. Skill-Training.
Ziel des Seminars ist es, die aktuell verfügbaren Techniken hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und Indikationsstellungen vorzustellen. Darüber hinaus sollen die Verfahren auf ihre klinische Anwendbarkeit bewertet werden. Dies erfolgt im Sinne eines klinisch-wissenschaftlichen Ansatzes auf der Würdigung der bestehenden Methodik und Evidenzlage.
Es soll vor allem die Möglichkeit geben, die technischen Tools kennenzulernen und auszuprobieren.
 
Seminarinhalte
·       Vorstellung technikunterstützter Therapieverfahren
·       Methodik der Entwicklungsstudien
·       Bewertung der Evidenz
·       Klinische Praktikabilität
·       Orientierende Einweisung in die Handhabung inkl. Hygiene
Materialien
·       OPI- Fa. Fahl
·       TheraBite - Fa. Atos
·       EMST – bestellen bei Amazon von Aspire LLC
·       Phagenesis – PES-Katheter
·       Rehaingest – Fa. Hasomed
·       BisKiTT-Software
ibis Styles Hotel Linz
Wankmüllerhofstr 37 Ecke, Wolfgang-Pauli-Str.
4020 Linz
15 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 15
Maximum: 25

Kosten
Mitglieder: €350,-
Ihr Preis: €500,-

Einheiten
16 EH á 45 Min.

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23.06.2023 - 24.06.2023
FR 13:30-18:30 Uhr; SA 8:30-13:30 Uhr
2023-16PDF
Erstes Lesen - gut begleitet von Anfang an und hilfreiche Lernstrategien
ReferentIn: Daniela Dorfmayr


Daniela Dorfmayr, geboren 1989 in Steyr.

Logopädie-Studium an der FH für Gesundheitsberufe OÖ.

Seit 2013 als Logopädin im Therapiezentrum Linzerberg des evangelischen Diakoniewerks in Gallneukirchen tätig. Fast 10-jährige Erfahrung in der logopädischen Begleitung von Kindern mit kognitiver Beeinträchtigung, Sprachentwicklungsverzögerung, Lese-Rechtschreibschwäche, Mehrsprachigkeit, Aufmerksamkeitsdefizit und Autismus-Spektrum-Störung.

Seit 2020 als selbstständige Autorin und Freie Redakteurin tätig.


Als Logopäd*innen begleiten wir u.a. Kinder in ihrer Sprachentwicklung. Nicht selten ist es der Fall, dass im Laufe einer Therapie sprachliche Defizit gut aufgeholt werden können, sich in der weiteren Schullaufbahn aber anschließend Schwierigkeiten beim Lesen zeigen.
Wie wir den Leseerwerb bereits frühzeitig therapeutisch begleiten und auch Eltern mit praxisnahen Tipps gut beraten können, wird anhand dieses Seminars vorgeführt.
Weiters bildet die Vermittlung von Lernstrategien einen zusätzlichen Schwerpunkt des Seminars. Hierbei werden unterschiedliche Lern- und Merktechniken vorgestellt und deren Einsatz in der logopädischen Therapie anhand verschiedenster Übungen demonstriert.
Nach dem Seminar haben Sie Antworten auf folgende Fragen:
-       Wie lernen Kinder lesen?
-       Welche Risikofaktoren gibt es für eine Leseschwäche und wie können diese frühzeitig erkannt werden?
-       Welche Rolle spielt die phonologische Bewusstheit im Leseerwerb und wie kann sie gezielt gefördert werden?
-       Wie können Buchstaben spielerisch in der Logopädie vermittelt werden?
-       Wie kann das Lesenlernen in den Familienalltag integriert werden?
-       Wie kann die Lesemotivation bei Kindern gesteigert werden?
-       Wie werden Eltern zum Lesevorbild?
-       Welche Lernstrategien gibt es wie können sie gezielt in der logopädischen Therapie eingesetzt werden?
Das Seminar möchte den Schwerpunkt auf praxisnahe Inhalte legen. Es werden Spielideen aus dem logopädischen Setting und Tipps für Beratungssituationen mit Eltern vorgestellt. Weiters werden Lern- und Merktechniken vorgeführt und Übungen zur Selbstreflexion angeboten. Ebenso wird Zeit für Austausch und Vernetzung geschaffen.

Hotel ibis Styles Linz
Wankmüllerhofstr. 37
4020 Linz
9 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 10
Maximum: 20

Kosten
Mitglieder: €150,-
Ihr Preis: €300,-

Einheiten
12 EH á 45 Min.

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08.09.2023 - 10.09.2023
Fr-So 09:30-16:45
2023-17PDF
Dysarthrophonie Intensiv
ReferentIn: Viola Neuwald-Fernández


Viola Neuwald-Fernández (Logopädin, Castillo Morales Therapeutin, Sängerin, Chorleiterin).
Viola Neuwald-Fernández absolvierte ihr Logopädie-Examen 1990 in Mainz. Nach zwei Jahren praktischer Tätigkeit in einer logopädischen Praxis und vier Jahren Klinik (HNO und Neurologie) war sie sieben Jahre Lehrlogopädin in Bonn. Dort unterrichtete sie die Fächer Stimme, Stimmbildung, Sprecherziehung, Myofunktionelle Störungen und Rhinophonie. Sie ist zertifizierte Castillo Morales-Therapeutin.

Zur Zeit arbeitet sie bei der Lebenshilfe im Bereich Frühförderung, in eigener Praxis und unterrichtet an der Lehranstalt für Logopädie in Kiel Dysarthrophonie. Außerdem ist sie in der Weiterbildung für LogopädInnen in den Bereichen Dysarthrophonie, Stimme, myofunktionelle Störungen und Artikulation tätig.

Als Sängerin und Chorleiterin arbeitet sie im Bereich Stimmbildung und Präsentation mit Einzelpersonen und führt Chorcoachings durch.

Dysarthrie intensiv-
symptomorientierte Dysarthrophonietherapie

Das Seminar soll allen Dysarthrietherapeuten helfen, ihre Therapien zielgerichteter zu planen und durchzuführen. Damit ist es sowohl für "Einsteiger" als auch für "alte Hasen" geeignet. Nach einer Einführung in die Klinik der Dysarthrophonien wird das diagnostische Vorgehen anhand von Audio- und Videobeispielen vorgestellt und die Beurteilung in den Funktionskreisen Stimme, Prosodie, velopharyngealer Abschluss, Resonanz und Artikulation geübt.
Therapeutische Möglichkeiten, die bei allen Dysarthrophonietypen sinnvoll, sind werden in den oben genannten Bereichen demonstriert und praktisch erprobt. Dabei gilt ein Schwerpunkt der Herangehensweise bei Patienten mit großen körperlichen Einschränkungen. Danach wird auf die unterschiedliche Vorgehensweise bei Aphonie, Hyperadduktion, Hypoadduktion, Hypernasalität, Tremor und Ataxie eingegangen.
Ziel ist die Vermittlung eines symptomorientierten Vorgehens in der Behandlung, nicht die Vorstellung syndromsprezifischer Herangehensweise.

Das Mitbringen von Videoaufzeichnungen eigener Dysarthrophoniepatienten ist ausdrücklich erwünscht! (Audio- oder Videosequenz, maximal 5 Min., Spontansprache oder Übungseinheit)

Fortbildungsakademie Linz
Scharitzerstraße 8
4020 Linz
5 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 11
Maximum: 24

Kosten
Mitglieder: €440,-
Ihr Preis: €590,-

Einheiten
24 EH á 45 Min.

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12.09.2023 - 12.09.2023
18:00 - 20:30 Uhr
2023-18PDF
Selektiver Mutismus und Mehrsprachigkeit
ReferentIn: Sabine Laerum


Sabine Laerum ist als Patholinguistin und Logopädin auf die Behandlung von Kindern mit selektivem Mutismus spezialisiert. Sie arbeitet primär mit dem verhaltenstherapeutischen Therapieansatz der Parent-Child-Interaction Therapy Adapted for Selective Mutism (PCIT-SM), in dem sie zertifiziert ist. Neben der Therapie bietet sie Eltern und Fachpersonen an Fortbildungsinstituten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Weiterbildungen zum selektiven Mutismus an und gibt darüber hinaus als Dozentin Kurse an der Universität Potsdam im Studiengang Patholinguistik sowie an der Justus-Liebig-Universität Giessen im Weiterbildungsstudiengang postgraduale Ausbildung «Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie».

Ressource und Chance: Mehrsprachigkeit und Selektiver Mutismus
Kinder, die mit mehreren Sprachen aufwachsen, haben ein drei bis vier Mal höheres Risiko, Selektiven Mutismus zu entwickeln. In diesem Kurs sprechen wir darüber, welche möglichen Gründe für dieses Phänomen es gibt und welchen Einfluss die Mehrsprachigkeit auf die Therapie des Mutismus hat. Dazu schauen wir uns dabei an, welche Rolle die stille Phase im Mehrspracherwerb bei einem Kind mit selektivem Mutismus spielt und wie sich der Umgang mit mehreren Sprachen zuhause, im Kindergarten und in der Therapie so gestalten lässt, dass die Grenze zwischen Sprechen und Nichtsprechen sich nicht noch verstärkt. 

Online


ONLINE 11 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 10
Maximum: 25

Kosten
Mitglieder: €50,-
Ihr Preis: €70,-

Einheiten
3 EH á 45 Min.

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29.09.2023 - 30.09.2023
Freitag 10:00 -17:30 Uhr; Samstag 09:00 - 16:30 Uhr
2023-19PDF
Dortmunder Mutismus Therapie (DortMuT) für Kinder und Jugendliche
ReferentIn: Kerstin Bahrfeck


Dipl.-Päd. Kerstin Bahrfeck
 
 
Kurze biographische Angaben:
 
Geboren am 11.08.1972 in Essen.
 
Ausbildung: studierte in Dortmund Diplom-Pädagogik und das Lehramt für Sonderpädagogik, beides mit Schwerpunkt Sondererziehung und Rehabilitation der Sprachbehinderten. 1997 Diplom in Erziehungswissenschaften, 1998 erstes Staatsexamen. 1999-2001 Referendariat an der Johannes-Wulff-Schule für Sprachbehinderte in Dortmund. 2018: Abschluss Heilpraktiker (Psychotherapie).
 
Berufspraxis: 1998-2001 Wissenschaftliche Hilfskraft im Sprachtherapeutischen Ambulatorium der Universität Dortmund. 1995-1999 Mitarbeit in sprachtherapeutischen Praxen. 2001-2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrgebiet Rehabilitation und Pädagogik bei Sprach-, Kommunikations- und Hörstörungen. Seit Februar 2005: freie Mitarbeiterin im Sprachtherapeutischen Ambulatorium, Lehrbeauftragte der Universität Köln, Fortbildungsreferentin. Seit 2018: Heilpraktikerin (Psychotherapie) in eigener Praxis.
 
Schwerpunkte in sprachtherapeutischer Praxis und Lehre: selektiver Mutismus bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Stottern, Spracherwerb und Spracherwerbsstörungen, Elternarbeit, Fallbesprechung und Supervision.

Basisseminar: Dortmunder Mutismus Therapie (DortMuT)
für Kinder und Jugendliche

 
Die Arbeit mit selektiv mutistischen Kindern ist seit vielen Jahren der zentrale Therapie- und Forschungsschwerpunkt im Sprachtherapeutischen Ambulatorium der Technischen Universität Dortmund. Die intensive Beschäftigung mit diesem Themenschwerpunkt führte 2014 zur Gründung des Dortmunder Mutismus Zentrums (DortMuZ). Eine Vernetzung mit anderen Fachpersonen und Institutionen, die sich in den Themenkomplex Mutismus einarbeiten bzw. diesen ausdifferenzieren möchten, ist eines unserer wesentlichen großen Anliegen.

Fachlich vertritt die Fortbildung den therapeutischen Ansatz „DortMuT“ (Dortmunder Mutismus-Therapie), der auf dem Konzept von Katz-Bernstein für schweigende Kinder und Jugendliche basiert und von unserem Team weiterentwickelt und spezifiziert wurde.
 
Wesentliche Inhalte der Fortbildung werden u. a. sein:
 
  • fachliche Grundlagen zum selektiven Mutismus
  • Gestaltung von Erstkontakten mit selektiv mutistischen Kindern und Jugendlichen unterschiedlichen Alters
  • Zugänge im sprachtherapeutischen Kontext, u. a.
  • Konzept des Safe Place
  • Arbeit mit Handpuppen
  • Symbol- und Rollenspiel als therapeutische Intervention
  • verhaltenstherapeutische Elemente: Verhandlungen und Verträge
  • Transferaufgaben
  • Beratung von Eltern
  • interdisziplinäre Zusammenarbeit und Vernetzung
  • ggf. Fallbesprechung
 
Unsere Arbeit werde ich anhand vielfältiger Videobeispiele von selektiv mutistischen Kindern und Jugendlichen aus dem Sprachtherapeutischen Ambulatorium veranschaulichen. Darüber hinaus können gerne Fallbeispiele von TeilnehmerInnen eingebracht werden.
 
 
 


Bildungshaus AK Jägermayrhof Linz
Römerstraße 98
4040 Linz
14 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 12
Maximum: 18

Kosten
Mitglieder: €300,-
Ihr Preis: €450,-

Einheiten
16 EH á 45 Min.

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06.10.2023 - 07.10.2023
Fr: 14 - 19 Uhr; Sa: 9 - 17 Uhr
2023-20PDF
Kindliche Stimmstörungen
ReferentIn: Angelina Ribeiro von Wersch


1992-1995 Ausbildung zur Logopädin an der Berufsfachschule für Logopädie am Werner-Otto-Institut in Hamburg. 
1996 – 2003 Tätigkeit als Logopädin mit dem Schwerpunkt Stimmstörungen insbesondere im Kindesalter. Berufsbegleitendes Studium der Psychologie an der Universität Hamburg und Diplomarbeit zum Thema: „Funktionelle Stimmstörungen im Kindesalter.“  
Seit 2003 Dozentin und freie Trainerin mit Schwerpunkt: Stimme im Erwachsenen- und Kindheitsalter.
2004 - 2009 Projektmanagerin bei der Bertelsmann Stiftung im Bereich frühkindliche Bildung und Gesundheitsförderung in Schulen
Seit 2009 Referentin in der Behörde für Familie, Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Hamburg

Publikationen (Stand 2022)
Ribeiro, A. (2006): Funktionelle Stimmstörungen im Kindesalter. Eine psychologische Vergleichsstudie. Schulz-Kirchner, Idstein.
Ribeiro, A. (2006): Funktionelle Stimmstörungen im Kindesalter. Eine psychologische Vergleichsstudie. Forum Logopädie, 6-13. 
Ribeiro von Wersch, A. (2015): Funktionelle Stimmstörungen im Kindesalter. Ergebnisse einer Vergleichsstudie zur Selbstkonzeptentwicklung von funktionell stimmgestörten Kindern und Implikationen für die Therapie. In: Fuchs, M. (Hrsg.): Kinder und Jugendstimme. 1. Auflage. Logos, Berlin, 79-91
Ribeiro von Wersch (2019): Funktionelle Stimmstörugen im Kindesalter - Basisartikel. In: Sprachförderung und Sprachtherapie in Schule und Praxis, Dortmund, 186. 194.
Ribeiro von Wersch (2019): Die kindliche Stimme als Ausdruck der Persönlichkeit und Instrument der Kommunikation.  In: Sprachförderung und Sprachtherapie in Schule und Praxis, Dortmund, 218 - 225.
Ribeiro von Wersch, A. (2020): Therapeutische Entscheidungsfindung bei kindlichen Stimmstörungen. In: Beushausen, U. (2020): Therapeutische Entscheidungsfindung in der Sprachtherapie. Reinhardt Verlag, München, 249 - 260.
Voigt-Zimmermann, S., Schönweiler, R., Fuchs, M., Beushausen, U., Kollbrunner, J., Ribeiro von Wersch, A., Keilmann, A. (2015): Dysphonien bei Kindern.Teil 1:  Interdisziplinärer Konsens über Definition, Pathophysiologie und Prävalenz. Sprache, Stimme, Gehör 39, 38-43
Voigt-Zimmermann, S., Schönweiler, R., Fuchs, M., Beushausen, U., Kollbrunner, J., Ribeiro von Wersch, A., Keilmann, A. (2015): Dysphonien bei Kindern. Teil 2. Sprache, Stimme, Gehör 39, 44-51

Kindliche Stimmstörungen sind im logopädischen Alltag nach wie vor ein Randthema obwohl  insbesondere im Kindesalter die Stimme eine zentrale Rolle für die sozioemotionale und kommunikative Entwicklung des Kindes spielt. Die hohe Prävalenz von funktionellen Stimmstörungen im Kindesalter steht einer hohen Unsicherheit an Diagnostik, Beratung und Therapie des Fachpersonals (sowohl Ärzten als auch Therapeuten) gegenüber. Das Seminar wird die Komplexität der Ätiopathogenese von funktionellen Stimmstörungen aufzeigen, eine differenzierte Diagnostik vorstellen und Möglichkeiten der Therapie mit den Teilnehmern diskutieren – die Vorstellung eines Therapiemodells und praktischer Übungen rundet das Seminar ab. Das Seminar möchte dazu beitragen, das theoretische und praktische Wissen von Logopäden und Logopädinnen zum Thema der funktionellen Stimmstörungen im Kindesalter zu vertiefen, um somit die Voraussetzungen für eine kreative und wirksame Stimmtherapie bei Kindern zu schaffen.


Inhalte des Seminars: 
- die kindliche Stimme im Spannungsfeld von motorischer, sozialemotionaler und kommunikativer Entwicklung
- Ätiopathogenetische Modelle der kindlichen Stimmstörungen und aktuelle Forschungsergebnisse
- Diagnostik und Beratung bei kindlichen Dysphonien – anhand von Beispielen aus der Praxis
- Vorstellung eines Therapiemodells und Entwicklung von praktischen Übungen




Stadtoase Kolping Linz
Gesellenhausstraße 5
4020 Linz
15 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 10
Maximum: 20

Kosten
Mitglieder: €315,-
Ihr Preis: €465,-

Einheiten
16 EH á 45 Min.

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12.10.2023 - 12.10.2023
18:00 - 20:30 Uhr
2023-21PDF
In-vivo-Arbeit bei Selektivem Mutismus
ReferentIn: Sabine Laerum


Sabine Laerum ist als Patholinguistin und Logopädin auf die Behandlung von Kindern mit selektivem Mutismus spezialisiert. Sie arbeitet primär mit dem verhaltenstherapeutischen Therapieansatz der Parent-Child-Interaction Therapy Adapted for Selective Mutism (PCIT-SM), in dem sie zertifiziert ist. Neben der Therapie bietet sie Eltern und Fachpersonen an Fortbildungsinstituten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Weiterbildungen zum selektiven Mutismus an und gibt darüber hinaus als Dozentin Kurse an der Universität Potsdam im Studiengang Patholinguistik sowie an der Justus-Liebig-Universität Giessen im Weiterbildungsstudiengang postgraduale Ausbildung «Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie».

Mut heißt machen: In vivo Arbeit mit Kindern, die selektiven Mutismus haben
Ein Kind mit selektivem Mutismus, das täglich Hilfe erhält, das Schweigen zu durchbrechen, wird unweigerlich starke Mut-Muskeln entwickeln. Die durchschnittliche Therapie bei selektivem Mutismus findet jedoch nur 45- 60 Minuten pro Woche statt. Um Schwung aufzubauen, ist es ideal, wenn ein Kind täglich mehrfach Chancen hat, mutig zu sprechen. In diesem Kurs schauen wir uns an, welche Alltagssituationen sich eignen, um Sprechchancen einzuflechten, welche Do’s und Dont’s es dabei gibt und wie wir als Therapeut:innen, Eltern und Lehrpersonen das Kind konkret in kleinen Schritten unterstützen können. 

Online


ONLINE 12 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 10
Maximum: 25

Kosten
Mitglieder: €50,-
Ihr Preis: €70,-

Einheiten
3 EH á 45 Min.

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14.11.2023 - 14.11.2023
18:00 - 20:30 Uhr
2023-22PDF
Eltern- und Pädagogenberatung bei Kindern mit Selektivem Mutismus
ReferentIn: Sabine Laerum


Sabine Laerum ist als Patholinguistin und Logopädin auf die Behandlung von Kindern mit selektivem Mutismus spezialisiert. Sie arbeitet primär mit dem verhaltenstherapeutischen Therapieansatz der Parent-Child-Interaction Therapy Adapted for Selective Mutism (PCIT-SM), in dem sie zertifiziert ist. Neben der Therapie bietet sie Eltern und Fachpersonen an Fortbildungsinstituten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Weiterbildungen zum selektiven Mutismus an und gibt darüber hinaus als Dozentin Kurse an der Universität Potsdam im Studiengang Patholinguistik sowie an der Justus-Liebig-Universität Giessen im Weiterbildungsstudiengang postgraduale Ausbildung «Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie».

Eltern- und Pädagogenberatung bei Kindern mit Selektivem Mutismus 

Die Therapie des selektiven Mutismus bedeutet Gelegenheiten zu schaffen, in denen das Kind üben kann, mutig zu sein. Wenn ein Kind mit selektivem Mutismus einmal pro Woche 45 Minuten Therapie erhält, entspricht das aber nur etwa 0,75% der Wach-Zeit des Kindes. Es ist schwierig, in so kurzer Zeit starke Mutmuskeln aufzubauen. Eltern und Lehrpersonen in die Therapie einzubinden, ist daher sehr sinnvoll, damit das Kind auch im Alltag Chancen bekommt, mutig zu sprechen. In diesem Kurs beschäftigen wir uns damit, welche Rollen Eltern und Lehrpersonen übernehmen können und wie wir ihnen helfen können, sich aktiv in die Therapie einzubringen.

Online


ONLINE 5 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 10
Maximum: 25

Kosten
Mitglieder: €50,-
Ihr Preis: €70,-

Einheiten
3 EH á 45 Min.

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17.11.2023 - 17.11.2023
9:00 - 12:15
2023-23PDF
Kompaktseminar: Therapeutisches Musizieren in der Logopädie (Kindersprache)
ReferentIn: Maria Grohmann


Maria Grohmann – Logopädin und Musiktherapeutin
 
Maria Grohmann ist Logopädin und Musiktherapeutin (DMtG).
In ihrer freiberuflichen musiktherapeutischen Tätigkeit arbeitet sie mit schwerstmehrfach- sowie geistig behinderten Kindern und Jugendlichen, leitet Musikkurse für Kinder und Erwachsene und lässt in die logopädische Therapie von Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen rhythmische, instrumentale und klangliche Elemente einfließen. Das Konzept „Therapeutisches Musizieren in der Logopädie“ entsprang ihren eigenen Erfahrungen und ergibt, gepaart mit bereits vorhandenen musiktherapeutischen Studien, eine wirkungsvolle Symbiose aus Musiktherapie und Logopädie. Außerdem ist sie ausgebildete Musiktherapeutin der Tinnituszentrierten Musiktherapie (TIM). Um ihre positiven und wirksamen Erfahrungen im (musik-)therapeutischen Bereich weiterzugeben, ist sie als Dozentin von (Online)Kursen, als auch in therapeutisch-pädagogischen Einrichtungen tätig. 


Musik wirkt. Wir alle kennen das. Sie begeistert und berührt. Sie fasziniert und lässt uns mitwippen und -klatschen und weckt Erinnerungen. Musik bedeutet Ausdruck, Kommunikation, Freude und lässt viele Dinge manchmal einfacher erscheinen. Es ist möglich, auf unterschiedlichen Entwicklungsebenen schon im frühesten Alter mit musikalischen Elementen zu improvisieren, sie gezielt in die Förderung einzusetzen, ohne Kindern ein Gefühl des Übens vermitteln zu müssen. Vielmehr entwickelt sich durch das gemeinsame Musizieren, Singen oder durch elementar-rhythmische Angebote ein freudvoller Umgang mit neuen Lerninhalten. Besonders im Bereich sprachtherapeutischer Interventionen ist es lohnenswert, mit vielfältigen musikalischen Inhalten Wortschatz, Artikulation, Grammatik sowie Kommunikationsverhalten spielerisch zu fördern.
Im Kompaktseminar werden Anwendungsmöglichkeiten angerissen, die sich gut in die Therapie von Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen einbinden lassen und die dahinterstehenden theoretischen Aspekte verdeutlicht. Im Zentrum stehen dabei die Förderung und die ressourcenorientierte Arbeit auf allen linguistischen Ebenen der Sprache (Wortschatz, Grammatik, Artikulation und Kommunikation) in Verbindung mit elementaren musikalischen Mitteln. Dabei wird eine Verknüpfung zu musiktherapeutischen Methoden erstellt, um die positiven Wirkungen von Musik auf Kinder innerhalb der logopädischen Therapie nutzbar zu machen.
 
·      Einblick in die Musiktherapielandschaft
·      Musik und Sprache – Gemeinsamkeiten & Unterschiede
·      musikalische Bausteine für die sprachtherapeutische Praxis
·      zielgerichteter Einsatz musikalischer Mittel in den Bereichen Wortschatz, Phonologie, Kommunikation, Mundmotorik und Artikulation  
·      Kennenlernen geeigneter Instrumente und therapeutischer Hilfsmittel
 
Musikalische Vorkenntnisse sind nicht nötig. Die TeilnehmerInnen werden am Ende des Kompaktseminars einen Einblick in das Therapeutische Musizieren bekommen haben. Erste Anregungen, wie musikalische Elemente bei Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen eingesetzt werden können, werden vermittelt und können in einer zweitätigen Fortbildung vertieft und ausprobiert werden. 

online via zoom


ONLINE ausgebucht
Teilnehmer
Minimum: 10
Maximum: 18

Kosten
Mitglieder: €45,-
Ihr Preis: €65,-

Einheiten
4 EH á 45 Min.

Login zum Anmelden Eine Frage zur FOBI?
01.12.2023 - 01.12.2023
8:30-12:00 Uhr
2023-25PDF
Anwendung von Gesten und Handzeichen im vorsprachlichen Bereich
ReferentIn: Karin Bodingbauer


1991 Diplom Logopädin im AKH Linz OÖ
Anstellung als Logopädin für Kinder mit Entwicklungsstörungen von 0 - 18 Jahren bei der Caritas OÖ im Ambulatorium St. Isidor. 
Seit 2000 Wahllogopädiepraxis in Linz
2000 Buchautorin – „Buchstaben üben mit Mandalas von A – Z“
2005 EBTA zertifizierte Bobaththerapeutin - NDT
2012 EBTA zertifizierte Bobathlehrlogopädin – NDT mit Vortragstätigkeit und Praxisanleitung beim Bobathkurs St. Isidor OÖ
Seit über 15 Jahren Beirat für Logopädie bei Menschen mit besonderen Bedürfnissen und diverse andere Aufgabenbereiche im LVOÖ
Vortragstätigkeit im Fachbereich Entwicklungsstörungen an der FH für Gesundheitsberufe OÖ im Bachelor Studiengang Logopädie
Seit 2022 zertifizierte Fachkraft UK der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation
Diverse Vortragstätigkeiten im Schwerpunktbereich „Logopädische Therapie bei Kindern mit Entwicklungsstörungen“

Erlernen und Üben von Gesten und einfachen Handzeichen zur Unterstützung im Sprachverstehen für Kinder im vorsprachlichen Bereich.
Wenn Kinder nicht zur Sprache kommen, liegt es sehr oft am fehlenden Verstehen, aber auch daran, dass sie noch nicht erlernt haben, dass sie mit Kommunikation etwas bewirken können.
Visuelle Gesten und Handzeichen unterstützen das Verstehen der gesprochenen Sprache und geben dem Kind die Möglichkeit sich im Alltag auch ohne Lautsprache mit zu teilen.
Im Bereich „Unterstützte Kommunikation“ gibt es viele unterschiedliche Gebärdensysteme.
Mein logopädischer Weg bei der Unterstützung der Familien ist der Einsatz von einfachen Handzeichen, die auch vom Umfeld ohne viel Mühe verstanden und erlernt werden können, so dass eine Interaktion, ein erster Dialog bzw. Kommunikation gelingen kann.
In diesem ONLINE Seminar werden Sie erfahren, wie man ein Kind im vorsprachlichen Bereich beim Verstehen visuell unterstützen kann und Sie erlernen wichtige, kommunikationsförderliche Handzeichen - ein Grundvokabular für den Einstieg in diesen Bereich.  Videos zeigen die Umsetzung im logopädischen Alltag.

ONLINE


ONLINE 10 freie Plätze
Teilnehmer
Minimum: 10
Maximum: 25

Kosten
Mitglieder: €55,-
Ihr Preis: €75,-

Einheiten
4 EH á 45 Min.

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