Jg. 2008 bis 2011 Akademie für
den logopädisch-phoniatrisch-audiologischen
Dienst
am AKh Linz |
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NAME |
Thema der Diplomarbeit |
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"Diagnostik der kommunikativ-pragmatischen Fähigkeiten als
wesentlicher Baustein für die therapeutische
Entscheidungsfindung in der logopädischen Intervention be i
Late Talkern" |
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FINK Astrid |
Das Wissen über Veränderungen der Frauenstimme im Alter 50+
und mögliche Präventionsmaßnahmen zur Steigerung der
Lebensqualität in sprechintensiven Berufen |
GRUBER Verena
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Die Relevanz der interdisziplinären Zusammenarbeit für die
logopädische Therapie bei Betroffenen mit Down-Syndrom |
HARTL Elisabeth
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"Die Auswirkung der Zusammenarbeit von LogopädInnen und
Selbsthilfegruppen auf die Lebensqualität von
Laryngektomierten" |
IBRAHIMI Melissa
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Relevanz einer angeleiteten kommunikativen Interaktion bei
Aphasikern und deren Angehörigen |
KLIMCZYK Barbara
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"Körperzentrierte Konzepte in der Therapie von
hyperfunktionellen Dysphonien - Anwendung und
Bekanntheitsgrad unter LogopädInnen in Oberösterreich" |
LEDERHILGER Diana
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Relevanz logopädischer Angehörigenberatung in der
funktionellen Dysphagietherapie |
MAIRINGER Agnes
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Prävention der kindlichen Dysphonie durch
Kindergartenpädagoginnen Ermittlung des derzeitigen
Wissensstandes zum Themenkomplex "kindliche
Stimme und Dysphonien bei Kindern" unter
Kindergartenpädagoginnen. |
MÜLLER Melanie
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"Logopädische Intervention als Beitrag zur Aufklärung von
Menschen mit Presbyakusis" |
NADERER Johanna
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"Ganzheitliche Therapiekonzepte in der logopädischen
Behandlung von neurophysiologischen Störungen" |
OBERNDORFER Carina
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"Erkennung und Förderung schriftsprachlicher
Vorläuferfähigkeiten im Kindergarten - Stellenwert für
angehende und berufstätige Kindergartenpädagoginnen" |
PIRZL Anna
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"Relevanz logopädischer Präventionsarbeit bei
berufsbedingter Lärmbelastung" |
SPATZENEGGER Silvia
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Auswirkungen der beruflichen Belastung bei Synchronsprechern
auf die Sprechstimme |
STEINER Stefanie
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"Anwendung apparativer Sprechhilfen zur Behandlung des
Stotterns durch LogopädInnen in Österreich" |
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Jg. 2007 bis 2010
Berufsförderungsinstitut Oberösterreich -
Region Innviertel
Akademie für Logopädie |
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NAME |
Thema der Diplomarbeit |
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BERGTHAL Lydia |
„Hilfe, mein Kind spricht nicht!“ Möglichkeiten der
Late-Talker-Intervention |
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BRANDMAYR Theresa |
Lesen lernen.
Das Prinzip des synthetischen Lesens anhand der Bewegung von
Buchstabenwürfeln und –kärtchen erwerben. |
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DAXECKER Julia |
Auswirkungen auf den orofazialen Bereich durch das Spielen
eines Holz- oder Blechblasinstrumentes |
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FRIEDL Lisa |
Stottern.
Die psychosoziale Belastung von Kindern und Jugendlichen mit
Stottersymptomatik |
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KOLLER Agnes |
Dyskalkulie |
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LEITHNER Eva |
Die Wirksamkeit der erlebnis- und handlungsorientierten
Intensiv-Stottertherapie nach Frank Herziger |
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PEHAM Magdalena |
Therapeutische Hausaufgaben
und ihre Bedeutung in der Logopädie |
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PELL Angelika |
Gemeinschaftsarbeit:
Der Einsatz von Bilderbüchern in der logopädischen Therapie
mit Kindern
im Alter von 2 bis 6 Jahren |
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PLÖGER Valentina |
Optimierung der Reihenuntersuchung
in Kindergärten in Oberösterreich –
Ein Erweiterungskonzept für die Untersuchung im Bereich der
Erzählfähigkeit |
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PREINSTORFER Andrea |
Gemeinschaftsarbeit: Der Einsatz von Bilderbüchern in der
logopädischen Therapie mit Kindern
im Alter von 2 bis 6 Jahren |
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PRIMETSHOFER Judith |
Die positiven Auswirkungen der statischen elektronischen
Kommunikationsgeräte GoTalk und SuperTalker auf die
Alltagskommunikation von kaum- oder nicht sprechenden
Kindern |
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RAPOLD Magdalena |
Die positiven Auswirkungen der statischen elektronischen
Kommunikationsgeräte GoTalk und SuperTalker auf die
Alltagskommunikation von kaum- oder nicht sprechenden
Kindern |
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REDHAMMER Susanne |
Stress und Stressverarbeitung
im Rahmen des Hörsturzes |
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REICHINGER Barbara |
„Hilfe – Mein Kind stottert!“
Elternberatung
als Einstieg in die Stottertherapie |
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ROHRMANNSTORFER Ulrike |
„Lese-Rechtschreib-Störung – Überblick über die Effektivität
und Wirkungsweise
vorliegender evaluierter schriftsprachspezifischer
Therapieprogramme“ |
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STADLER Laura |
Präverbale Kommunikation.
Der Einsatz der Babyzeichensprache zur Unterstützung der
frühen Kommunikation |
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